Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage?

(Fachpressemeldung 15.10.2014)

Immobilien zählen nach wie vor zu den Sachwertanlagen mit der höchsten Wertentwicklung. In der Niedrigzinsphase und Zeiten unsicherer Marktentwicklungen sind Kapitalanlage Immobilien derzeit heiß begehrt. Egal ob die Börsenkurse steigen oder fallen, wer sich für eine Immobilie als Kapitalanlage entschieden hat, ist vermeintlich auf der sicheren Seite. Auch die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt spricht anscheinend für den Kauf einer Kapitalanlageimmobilie. Doch viele Anleger lassen wichtige Faktoren unberücksichtigt, die Vorrausetzung für eine stabile Rendite sind.

Der derzeitige Wohnraummangel in vielen großen deutschen Metropolregionen, sorgt für eine wachsende Nachfrage und steigende Immobilienpreise. Wer jetzt bereits eine eigene Immobile in diesen Regionen besitzt, baut Schritt für Schritt sein eigenes Vermögen auf. Durch die steigenden Nachfrage ist nicht nur eine Wertentwicklung gewährleistet, sondern auch konstant ansteigende Mietpreise. Trotz der demographischen Entwicklung, ist die Nachfrage nach Wohnraum ungebremst hoch. Die Zuwanderung in Ballungszentren, die Zunahme an Single Haushalten und das Bedürfnis nach größerer Wohnfläche sind nur einige Faktoren die dafür verantwortlich sind. Die richtigen Objekte finden sich meistens in Städten mit Wohnungsmangel oder Städten mit hohem Arbeitsplatzangebot.

In vielen Fällen benötigt der Kunde kein Eigenkapital, denn man erwirbt eine Immobilie mit Hilfe von Fremdkapital und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück. Für die Finanzierung wird ein Darlehen aufgenommen. Die Darlehenszinsen und weitere Kosten sowie die steuerlichen Abschreibungen für die Immobilie gelten dann gesamt als Werbungskosten. Diese werden dann von den Mieteinnahmen der Immobilie abgezogen. Im Ergebnis entstehen dann Verluste aus Vermietung und Verpachtung, die steuermindernd über den Steuerfreibetrag mit dem aktuellen Einkommen verrechnet werden. So ist es möglich die eigene Kapitalanlage Immobilie bereits ab einem geringen monatlichen Betrag zu finanzieren.

Damit die Sie die richtige Immobilie finden und müssen vor dem Kauf verschiedene Kriterien geprüft werden. Nur wenn die richtige Immobilie ausgewählt wird kann mit einer stabilen Rendite und Wertsteigerung gerechnet werden. Zu den wichtigsten Kriterien zählen der bauliche Zustand der Immobilie, die Lage der Immobilie, die Ausstattung, sowie Verkehrs- und Stadtanbindung und Infrastruktur der näheren Umgebung. Der Standort der Kapitalanlageimmobilie ist mitunter das wichtigste Kriterium der Auswahl. Dazu gehört auch die Einwohnerentwicklung, die Mietpreisentwicklung und eine realistische Prognose für die folgenden 10-20 Jahren anhand der vergangenen Entwicklung.

Je genauer diese Kriterien geprüft werden umso höher ist die Wahrscheinlichkeit das sich Ihre Immobilie als Investition auch lohnt.

>> Wie funktioniert die Immobilien als Kapitalanlage ohne Eigenkapital?

>> Kapitalanlage Immobilie in Stuttgart

 


Ist die Kapitalanlageimmobilie als Altersvorsorge sinnvoll?

(Fachpressemeldung 15.10.2014)

Wer die aktuellen Nachrichten verfolgt, kann sich seiner Altersvorsorge nicht mehr sicher sein. Niedrigzinsphase, Börsencrash, Gesetzesänderungen, demographische Entwicklung...der Staat entschuldet sich und das auf Ihre Kosten. "Die Renten sind sicher" hat es vor noch nicht allzu langer Zeit von Seiten der Regierung geheißen, doch die aktuellen Entwicklungen zeigen etwas anderes. Wer im Alter eine stabile und sichere Versorgung haben möchte, muss sich bereits heute selbst darum kümmern.

Die Bürger in Deutschland investieren im Gegensatz zu anderen Ländern fast ausschließlich nur in Geldwerte und kaum in Sachwerte. Im Falle einer Hyperinflation oder Währungsreform werden diese Geldanlagen wertlos und das gesamte Vermögen ist damit verloren. Die aktuelle Euro Politik, der Crash in Zypern oder auch die Bankenkrise 2008 haben deutlich gezeigt, wie schnell das gehen kann.

Im Gegensatz zu Geldwerten besteht bei Sachwerten nicht das Risiko der Entwertung aufgrund einer Inflation, somit sind dies langfristig gesehen sichere Anlagen. Aus Sachanlagen werden zudem Erträge generiert - zum Beispiel Mieteinnahmen und Wertsteigerungen. Sachwerte sind unabhängig vom Zinsniveau, der EZB und anderen geldpolitischen Entscheidungen. Selbst im Falle einer hohen Inflation oder Währungsreform verlieren Sachwerte ihren Wert nicht. Im Gegensatz zum Geld sind Sachwerte nur begrenzt verfügbar und können nicht einfach so neu gedruckt werden. Deshalb sind Sachwertanlagen immer wertbeständig.

Wirklich lukrativ ist das Steuern sparen mit Immobilien, wenn es um Kapitalanlage-Objekte geht. Hier bestehen viele Möglichkeiten, mit denen Sie Immobilien steuerlich absetzen können. Bei einer vermieteten Immobilie kommen zahlreiche Ausgaben als absetzungsfähige Kosten in Betracht. In erster Linie natürlich Kaufpreis und Baukosten. Auch die Nebenkosten des Erwerbs gehören dazu. Besonders interessant sind die Werbungskosten. In bestimmten Fällen akzeptiert das Finanzamt unter dieser Rubrik auch Schuldzinsen für die Finanzierung des Erwerbs. Aber: wer den Kauf von Immobilien steuerlich absetzen will, muss auf ein schlüssiges Steuerkonzept achten.

Der Immobilienwert steigt mit der Inflation. Zusätzlich dazu ergeben Mieteinnahmen und Steuervorteile weitere Wertsteigerungen. Die Rendite einer Immobilie ermittelt sich durch den Mietzins + Wertsteigerung + Steuerersparnis. Diese liegt im Regelfall weit über dem normalen Zinsniveau. Der Immobilienmarkt bietet somit lukrative Chancen auf hohe Wertsteigerungen bei minimalem Risiko. Am Vermögensaufbau beteiligen sich folgende drei Partner: Der Mieter, das Finanzamt und die Inflation. Die schleichende Geldentwertung der Inflation vernichtet jedes Jahr etliches Vermögen. So mancher Sparer verbucht nach Abzug von Steuern und Inflation oft sogar eine negative Rendite. Immobilienbesitzer treten dieser Situation entgegen, denn die Miete kann dem Inflationsverlauf angepasst werden. Bei einer Finanzierung mit Fremdkapital verringert die Inflation sogar die Rückzahlung der Darlehen. Im Gegenzug zu den Geldwerten (Sparverträge) profitiert der Immobilienbesitzer von der steigenden Inflation.

Wenn sich Aktien als zu riskant erweisen, das Festgeld und auch das Sparbuch eine Niedrigzinsphase durchleben, sollte man sich über eine Immobilie Gedanken machen. Gerade dann, wenn Eigentum vorhanden und eine Eigentumswohnung steuerlich absetzbar ist. Dazu gehören beispielsweise auch die Altersvorsorge-Immobilien. Besonders mit dem Erwerb von Wohneigentum bildet man einen Grundstein der privaten Altersvorsorge. So ist es immer ein Vorteil, für eine private Altersvorsorge durch einen Sachwert zu sorgen.

Es bieten sich aber nicht nur steuerliche Vorteile einer Kapitalanlage an, denn wer im Rentenalter mietfrei leben kann, der hat eine Lücke in der Altersvorsorge geschlossen und kann sich mit seiner Rente einen recht angenehmen Lebensstandard gönnen. Eine solche Immobilien-Altersvorsorge ist immer eine sichere Geldanlage, denn dem Kaufwert steht ein reeller Sachwert gegenüber. Da Immobilien Sachwertanlagen sind, gelten diese ebenfalls als inflationsgeschützt. Mieteinnahmen können ebenfalls eine sehr lukrative Rendite sein und es sind unter anderem auch Wertsteigerungen möglich.

>> Immobilien als Altersvorsorge

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